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Anbei können Sie das Geh-mit-Heft der verschiedenen Jahre downloaden. Ein Klick auf das entsprechende Jahr genügt und das Pdf-Dokument wird in einem neuen Tab geöffnet:

 

2016
2017
2018
2019

"bergundsteigen" ist die Fachzeitschrift für Risikomanagement im Bergsport, die vier Mal im jahr von DAV, ÖAV, SAC und AVS herausgegeben wird. Das international anerkannte Fachmagazin hat sich zum Ziel gesetzt, einen nachhaltigen Diskurs von alpinen Sicherheitsthemen auf hohem Niveau zu fördern und Menschen zu unterstützen, die professionell oder ehrenamtlich im Rahmen bergsportlicher Aktivitäten Verantwortung für andere übernehmen. Die Fachzeitschrift ist für viele eine wichtige Informationsgrundlage und interessante Lektüre.

Nähere Infos finden Sie unter hier klicken

Alpenvereinaktiv.com ist das gemeinsame Tourenportal von Deutscher Alpenverein (DAV), Österreichischer Alpenverein (ÖAV) und Alpenverein Südtirol (AVS). Es ist eine Informationsplattform für (Berg-)Touren und offen für alle, unabhängig ob eine Alpenvereinsmitgliedschaft besteht oder nicht.

Der Fokus des Portals liegt auf Bergunternehmungen wie Wandern, Bergtouren, Hochtouren, Klettern, Mountainbiken, Skitouren und Schneeschuhwanderungen in den Ostalpen. Grundsätzlich können Touren weltweit eingegeben werden.

 

Das Betreten des alpinen Raumes erfordert Eigenverantwortung!

Outdoor-Aktivitäten liegen im Trend. Wir verlassen Wohnungen, Dörfer und Städt und streben ins Freie, in die Natur, in die "Wildnis".

Wenn wir uns in die freie Natur begeben, betreten wir die Wohnungen der Wildtiere. Für die Tiere, die dort leben, sind Berge, Wälder und die Felsregion ihr Zuhause.

Der Anstand fordert es, fremde Wohnungen mit Rücksicht und Respekt vor den Bewohnern zu betreten. Indem wir uns anmelden und nicht mit der Tür ins Haus fallen, respektieren wir die Privatsphäre, denn nicht alle Winkel einer Wohnung stehen uns als Besucher offen. Zunächst aber sollten wir die Ansprüche der Wildtiere kennenlernen.

Am Berg sind wir der Sonne zwar nicht spürbar näher, auch wenn wir ihr dreitausend Meter entgegenkommen. Aber wir sind ihr stärker ausgesetzt, weil mit zunehmender Höhe die UV-Strahlung weniger gefiltert wird und daher um rund 10% pro 1.000 Höhenmeter zunimmt.

Weiter oben holt man sich dann deutlich schneller einen Sonnenbrand als unten im Tal. Noch stärker ist die Wirkung, wenn man ein stark reflektierendes Schneefeld quert.

Drei Tipps von Josef Koller, Dermatologe an der Universitätsklinik Salzburg, wie man sich gegen Höhensonnenbrand schützen kann:

1. In den Mittagsstunden auf das Sonnenbad vor der Hütte lieber verzichten

2. Kleidung mit UV-Schutz verwenden

3. Sonnenschutz dick und gleichmäßig auftragen. Zu dünn geschmiert hilft fast gar nichts.

Ebenso wichtig: "Sonnenbrillen sind in den Bergen ein absolutes Muss". Ohne ausreichend UV-Schutz für die Augen kann es kurzfristig zu äußerst schmerzhafter Schneeblindheit kommen. Und langfristig kann der ungeschützte Augenkontakt mit der Höhensonne zum Grauen Star führen, also einer Trübung der Augenlinse.

(zitiert aus der Zeitschrift Bergwelten)

Klettersteige sind der Trend in den Alpen. Was man beachten sollte, um sicher nach oben zu kommen: fünf Empfehlungen unser Experten

 

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